Facebook

FB Logo

 

Besuchen Sie uns auf unserer Facebook-Seite. Wir freuen uns auf Sie! 

HEMLEY BOUM - Gesang für die Verlorenen

 

FotoBoumHemley vonNotaboo 

Mo, 20. Mai 2019, 19:30 Uhr

Hemley Boum (Kamerun) liest aus ihrem Roman Gesang für die Verlorenen* (Peter Hammer Verlag, 2018) 

 

Acèle Nadale moderiert die Lesung und das Gespräch.

Aurélie Thépaut übersetzt das Gespräch und liest die deutschen Textauszüge.

 

Eintritt: 8€/ 5€ erm.

Allerweltshaus - Körnerstrasse 77-79, 50823 Köln

Foto ©Notaboo

 

 

*Aus dem Französischen von Gudrun und Otto Honke.

Hemley Boum erzählt die Geschichte Kameruns, wo Ende der 50er Jahre die friedliche Unabhängigkeitsbewegung UPC von der Kolonialverwaltung gewaltsam unterdrückt und in den Untergrund gezwungen wird. Kopf der Bewegung ist der charismatische Ruben Um Nyobe - die einzige historische Figur – um die herum die Autorin ein Geflecht von Beziehungen zwischen Männern und Frauen erfindet, die durch Familie, Liebe, Leidenschaft und ihre politischen Ziele verbunden sind.
Besonders die Frauenfiguren beindrucken durch ihre Stärke und ihren Kampf für eine gerechte Gesellschaft.

»Dieses Buch lässt sie vor Spannung erzittern. Die aufstrebende Autorin wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Fiktion und Wahrheit und erzählt von Intrigen und mutigen Charakteren. Der Roman zeigt uns, welches Opfer wir für die Freiheit geben müssen und führt uns die Härte des Überlebenskampfes vor Augen.« Eric Tchuitio Tanke, Afrolivresque


Hemley Boum, geboren 1973 in Kamerun, studierte Sozialwissenschaften in Yaoundé und Internationalen Handel in Frankreich, wo sie heute lebt. Ihr Roman „Si d´aimer ..." stand auf der Shortlist für den Ahmadou-Kourouma-Preis 2013. „Gesang für die Verlorenen" wurde mit dem Grand Prix littéraire d´Afrique Noire 2015 ausgezeichnet.

 

 Cover Gesang-fuer-die-Verlorenen 995KBFoto Flyer HemleyBoum 

 

Eine Veranstaltung von

st afrikas standard

 

 

 

 

 

In Kooperation mit

institutfrancais

  COSMO Radio Logo 2017.svg

 

 

Im Rahmen der "Woche der Sprache und des Lesens 2019"

 

Gefördert von:

Logo Stiftung  kulturamt logo