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Jubiläumskalender 2020

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Forna. Ein Lied aus der Vergangenheit

 

Forna ALied aus der Vergangenheit 118822

Original: The Memory of Love

Übersetzung von Giovanni und Ditte Bandini

DVA: München 2012

Signatur: Lit Afr

 

 

 

 

 

Über das Buch:

Westafrika, Anfang der Nullerjahre: Der Psychologe Adrian Lockheart, soeben aus England eingetroffen, kämpft mit dem Staub und der Hitze Sierra Leones – und mit dem Schweigen eines Volkes, dem er helfen will, die Schrecken der Vergangenheit zu überwinden. Im Krankenhaus in Freetown findet er unerwartete Freundschaft bei Kai, einem jungen Kollegen, und Elias, einem Patienten, der auf dem Sterbebett damit hadert, während des Krieges den Weg des geringsten Widerstandes gegangen zu sein. Als Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verschmelzen beginnen, kristallisiert sich heraus, dass die drei Männer durch mehr verbunden sind, als sie ahnen: durch die Liebe ein und derselben Frau.

Ein bildkräftiges Epos voller Sprachmagie über gewöhnliche Menschen, die mit ungewöhnlichen Umständen kämpfen müssen; ein Roman über Freundschaft, Verständnis, Absolution und die Unauslöschbarkeit der Vergangenheit; über Reisen, Träume und Verluste und über die Macht der Liebe.

 

Pressestimmen:

»Entstanden ist ein eindrucksvolles poetisches Lied mit farbig-sinnlichem Lokalkolorit voller Düfte und Gestank gleichermaßen, ein Lied von Leidenschaft, Verrat und Verlust, von Erinnerungen, Alpträumen, Schlaflosigkeit und Einsamkeit, ein Lied von Hitze und schweren Regenfällen, ein Lied von Elend und Gewalt, aber auch von der Liebe, den Träumen und der Sehnsucht nach einer besseren Welt. All dies konnte die Autorin nur zu Papier bringen auf der Basis tiefer Kenntnis von ihrem Land, ihrer reichen Lebenserfahrung, umfassenden Sensitivität und Herzensbildung, auch eines alles durchdringenden Verständnisses für die Menschen in ihrer Erbärmlichkeit wie in ihrer Größe. Das macht dieses atemberaubende bildgewaltige Epos zu einem der großartigsten literarischen Werke der letzten Jahre. Ein Meisterwerk!«

Radio Bremen/Nordwestradio – Literaturzeit, 04.11.2012